Wir trauern um Suat Türker

Wir trauern um Suat Türker

DER OFC IST DER VEREIN, FÜR DEN ICH LANGE GESPIELT HABE UND DEN ICH LIEBE.“
(25.08.2011 OP, Suat Türkers OFC-Liebeserklärung)
Wieder erreichte uns eine traurige Nachricht vom plötzlichen Verlust eines Publikumslieblings.
Suat Türker fiel den OFC-Verantwortlichen zum ersten Mal in der Saison 2002/03 auf, als er 2 mal mit Borussia Neunkirchen gegen den OFC antrat. Man verpflichtete ihn in der darauffolgenden Saison. Aber neben den anderen Verpflichtungen mit 2. Liga Erfahrung und da er zu diesem Zeitpunkt nur ein durchschnittlicher Regionalliga-Stürmer war, sahen viele Kickers-Anhänger ihn auch nur als Ergänzungsspieler.
Aber gleich bei seinem ersten Pflichtspiel für den OFC gegen Pfullendorf traf er doppelt und wurde die Entdeckung in der Saison 2003/04, während die Topverpflichtungen ihre Erwartungen nicht erfüllten.
In der Aufstiegssaison trug er mit seinen 16 Toren maßgeblich zum Erfolg bei. Sasa Ciric und Laszlo Kanyuk trafen 12 mal. In den nächsten 3 Jahren in der 2. Liga avancierte Suat Türker zum Publikumsliebling, die er mit seiner kämpferischen Leistung sowie spektakulären und skurrilen Toren erarbeitet hat. „Suat Türker – Fußballgott“, schallte es von den Rängen.
Nach dem Abstieg blieb er in der 2. Liga und wechselte 2008 zum SC Freiburg. Aber nach einer unglücklichen Zeit kehrte er in der Winterpause zum OFC zurück. Bei seinem Rückkehr wurde er wie Messias gefeiert, doch er kam nicht mehr an die Leistung früherer Tage ran. Im Januar 2010 wechselte er zum Ligakonkurrenten SV Wehen Wiesbaden. Auch dort konnte er nicht überzeugen und löste seinen Vertrag ein Jahr später vorzeitig auf. Durch den Anschlussvertrag vom OFC trat Suat die Rückkehr nach Offenbach wieder an. Suat wurde daraufhin als Leiter der Fußballschule und Marketing Mitarbeiter weiterbeschäftigt. Zudem spielte er in der Saison 2011/12 für die 2. Mannschaft des OFC. Das Stadion Eröffnungsspiel gegen Bayer Leverkusen im Juli 2012 war gleichzeitig sein Abschiedsspiel.
Gelegentlich spielte er noch bei den „Waldis“, der Traditionsmannschaft der Kickers.
Zur Saison 2016/17 trat Suat Türker seinen ersten Posten als Cheftrainer beim Hessenligisten SC Viktoria Griesheim an. In der Saison 2022/23 übernahm er den Posten als Cheftrainer beim Verbandsligisten SV Dersim Rüsselsheim.
Unser tiefstes Mitgefühl geht an die Familie und engsten Freundeskreis.
Suat, danke für die Wahnsinnszeit, die du uns mit deinem Können in den Liga- und Pokalspielen gezeigt hast. Auch dein Willen und kämpferische Leistung, sowie der respektvolle Umgang sollen anderen ein gutes Beispiel sein.
Du warst, bist und bleibst KICKERS!
Danke 1/2023

Danke 1/2023

Wieder einmal ist es Zeit Danke zu sagen für all die Unterstützung die uns von allen Seiten entgegen gebracht wird. Das ist gerade in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit!
Auch wir haben mit der steigenden Inflation – den überall steigenden Kosten zu kämpfen. Daher ist jeder Beitrag – ob klein oder groß – für uns von enormer Bedeutung.

Danke für die finanzielle Unterstützung an: Achim Enders, Alisa Volz, Andrea Volz, Andreas Krause, Andreas Wagner, Andreas Wolter, Barbara Klein, Beate Wolff, Bernd Sagawe, Björn Beikler,     Bernhard Kopsch-Gunkel, Christine Weiser, Fanclub Nordend, Fanclub Ostkreispower, Fanclub Rot Weiße Brut, Fanclub Rot Weiße Rebellen, Fanclub Eppertshausen, Fährenmob Mühlheim, Frank und Sabine Bahner, Frank Florschütz, Jörg und Francis Briel, Gerald Neger, Fam. Hermann Nuber, Fam. Ingo Nuber, Ingo Haase, Johannes Schlosser,  Jörg Klinkel, Jörg Rietzel, Jörn Kuchenbecker, Klaus Weingärtner, Komm Center Offenbach, Marco Götz, Marco und Sonja Nolting, Markus Heim, Martin Grölz, Martin Rehs, Martin Veith, Matthias M. Winter, Matthias Will, Maximilian Reiche, Mirco Schnese, Nicole Sagawe, Stadt Offenbach, Peter Roßberg, Roland Fink,  Rolf Ritter, Roswitha Schell, Sebastian und Simone Wegscheider, Steffen Hentsch, Stipe Rubic, Thomas Birkenstock, Vera Ende, Vinzenz Schrod, Volker König, Volker Kuhn, Wolfgang Mark.

Auch ein großes Dankeschön an alle Paten, die uns mit ihrem Beitrag von € 19,01 im Jahr bereits für das Jahr 2023 unterstützt haben. Unser Appell an alle Paten ohne Sepa – Ermächtigung: Denkt bitte daran euren Beitrag kurzfristig an uns zu überweisen. Gerade in der Winterpause sind wir sehr auf diese Beiträge angewiesen! Die Patenschaften sind ein fester Pfeiler zur Deckung unserer Kosten. Vielen, vielen Dank nochmals für eure phänomenale Treue !!!

Danke sagen möchten wir ebenfalls der Firma ERKO Tobias Allmeroth GmbH für die großzügige Unterstützung .. herzlich willkommen in unserer Sponsoren Familie !

Unterstützung kommt uns nicht nur finanziell entgegen. Wir freuen uns über jedes Utensil von Kickers Offenbach. Jedes einzelne Stück findet seinen Platz in unserer Sammlung und Ausstellung.

Auch jede helfende Hand, die uns etwas Gutes tut, wissen wir sehr zu schätzen.

Wir bedanken uns sehr bei:
Birgit Rüdiger für die tollen Weihnachtsplätzchen und das selbstgemachte Schlehenfeuer. Unsere Unterstützer und Sponsoren, und selbstverständlich auch wir, waren voll des Lobes.

Thorsten Fiedler, du hast wieder eine sehr kurzweilige Lesung bei uns im Museum abgehalten. Viele Interessenten und Fans von deinen Krimis waren da und erlebten einen spannenden Abend. In diesem Zuge hast du uns einige Exemplare deiner Krimis da gelassen, welche bei uns zu erwerben sind.
Klimatic Zephir GmbH Roland Zang fertigte uns eine große magnetische Metallplatte für unsere neue Patenschaftstafel im Museum. Ganz herzlichen Dank hierfür und natürlich auch bei Peter Neumann und Thilo Emge, welche uns tatkräftig bei der Anbringung der Platte unterstützt haben und sogar noch die passenden Magnete mitbrachten. Tolle Arbeit von euch!

Vielen Dank auch an:
Jonny Mendez für Aufkleber, Daniel Schmitt für die Museums Leuchtreklame, Jens Trübenbach für Aufkleber, Marc Wolfarth für Red Tigers Trikot und Schal, Robin Bonart für Spessart Pulli, Red Front Shirt und Trikot aus den 80ern, Harald Pfitzner für Anhänger Club Schal, Wolfgang Salfer und Carlo Cupelli für Magazine, Ralf Amend für Auswärtsmagazine, Robert Kapus für den Wimpel aus 2010/11,

Fam. Rosen aus Leverkusen für die Leverkusen Becher, Hans Börner für die Geldbörse, Bert Bernhardt für den Aschenbecher aus den 70ern und die Zeitungsartikel, Herrn Fuhrmann für die Kicker Magazine,  Eileen Becker für die Lutz Comics, Fam. Werner für die OFC Lederjacke,  Andreas Krause für die Fanclub Schals, Manfred Gottscheck für verschiedene Kleidungsstücke, Bälle und Autogrammkarten, Susanne Strohl für das René Keffel Trikot, Marcus Wolf für die Waldi Tasche,  Toni Fischer für die Wimpel, Autogramme, Tasse, Poster und Shirt, Karin Schnarr für die Eintrittskarten,  Manfred Christoph für die Zeitungsberichte 50er Jahre und Fotos der Junioren von 1926, Günter Waller für alte Eintrittskarten, Werner Müller für Zeitungsberichte und Buch, Fam. Kranz für die Tempelsee Anstecknadel, Fährenmob Mühlheim für die TV Hausen Nadel.

Für die vielen Weihnachtsgrüße, die bei uns ankamen bedanken wir uns sehr.

Vielen Dank auch an die Firma Rehwinkel Fax&Copy, die uns immer wieder mit Rat und Tag zur Seite steht, wenn unser Scanner Mucken macht oder neu eingestellt werden muss. Außerdem erhalten wir Papier und Toner. Das ist uns natürlich eine sehr große Hilfe!

Alex Fornoff und Markus Horch haben unser Gartenbeet im Eingangsbereich verschönert und             Jörg Klinkelhat uns den neuen Gedenkstein für verstorbene Fans und Freunde des Museums gesetzt. Vielen Dank an euch für die sehr schöne Gestaltung!

Diese grandiose Unterstützung von allen Seiten ist das wertvollste was es gibt um unsere Arbeit im Museum voran zu treiben. Wir sind jetzt schon wieder mitten in der Neu- und Umgestaltung der Ausstellung, so dass sich ein Besuch bei uns immer wieder lohnt !

Wir freuen uns auf euch, spätestens mit Beginn der Saison nach der Winterpause.

Schön, dass es euch gibt!

Danke für die Spende

Danke für die Spende

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Kerstin und Andreas Will für die sehr großzügige Spende.
Andreas und Kerstin sind treue Unterstützer und Freunde des Kickers-Fan-Museums schon  seit vielen Jahren.

Wir sind sehr froh euch in jeder Hinsicht zu unseren Freunden zählen zu dürfen!

Besuch im Museum

Besuch im Museum

Wir bedanken uns sehr bei dem Fanclubs Eppertshausen und Fährenmob Mühlheim für ihren Besuch im Januar bei uns im Museum.
Die Führungen mit euch haben sehr viel Spaß gemacht und bleiben uns bestimmt in guter Erinnerung.

Herzlichen Dank an die großzügigen Spenden an beide Fanclubs, sowie auch für die TV Hausen Nadel, welche auch schon ihren Platz bei den Kreisnadeln gefunden hat.

Wir trauern um unser „Kickers-Lexikon“

Wir trauern um unser „Kickers-Lexikon“

Mit großer Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir die Nachricht erhalten, dass unser Freund und Team-Kollege Harald Spoerl von uns gegangen ist.

Mit Harald verlieren wir eine sehr wichtige Stütze im Bereich allgemeine historische Aufarbeitung über unseren OFC. Er stand im regen Austausch mit weiteren Fußball Historikern und studierte in Archiven verschiedener Einrichtungen die Sportberichte. Auch bei Veranstaltungen rund um das Museum kümmerte er sich um die ehemaligen Verantwortlichen und Spieler des OFC. Harald war auch beim Treffen zum 40 jährigen Pokalsieg ein wichtiger Ansprechpartner. Eine seiner letzten laufenden Arbeiten war die Dokumentation über die Anfänge der Fußball-Frauen beim OFC.

Harald, danke für deine detaillierten Arbeiten, die du für das Museum geleistet hast und dein phänomenales Wissen.

Du hinterlässt eine Lücke, die schwer zu schließen sein wird. Allein dir zuzuhören, über Geschichten um den OFC und Fußball im Allgemeinen, das wird uns sehr fehlen. Harald, wir werden dich nie vergessen. KICKERS!

Unser tiefstes Beileid und Mitgefühl an die Familie und engsten Freunde.

Wer sich gerne von Harald verabschieden möchte:
Seine Beisetzung findet am Mittwoch, den 25.01.2023 um 10:30 Uhr auf dem Neuen Friedhof, Mühlheimer Strasse in Offenbach statt.

Da es seiner Familie finanziell nicht so gut geht, würden sie sich sehr über die eine oder andere kleine Zuwendung freuen, um diese für die Bestattungskosten zu verwenden.

Nachruf Hermann Nuber

Nachruf Hermann Nuber

EINMAL KICKERS – IMMER KICKERS

Auch das Team vom Kickers-Fan-Museum trauert um den „Ehrenspielführer“. Trotz deutschlandweiten Angeboten von anderen Vereinen, kein anderer hat die Stadt Offenbach verkörbert und den Verein Kickers Offenbach gelebt wie unser Eiserner Hermann.
Als gebürtiger Offenbacher Bub besuchte er die Friedrich-Schule und war bereits in der OFC-Jugend eine herausragender Spieler.
Mit 17 Jahre bestritt er sein erstes Pflichtspiel bei der 1. Mannschaft am 1. Februar 1953 im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Wormatia Worms auf dem Bieberer Berg, das der OFC mit 1:2 verlor.
Im Jahr 1954 führte er die DFB-Jugendauswahl für das in Deutschland durchgeführte FIFA-Turnier an. An der Seite von Mitspielern wie Karl Hoffmann, Günter Jäger, Ernst-Günter Habig, Ulrich Muhl und dem überragenden Torjäger Uwe Seeler bestritt er alle sechs Turnierspiele der deutschen Jugendauswahl (Saarland, 6:1; Nordirland, 6:1; Ungarn, 2:0; England, 2:2; Türkei, 2:1; Spanien 2:2). Im Endspiel wurde Spanien durch das bessere Torverhältnis nach dem Divisionsverfahren der Turniersieg zugesprochen.
Seine nächsten 2 Pflichtspiele für den OFC bestritt er in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1955. Am 5. Juni beim späteren deutschen Meister Rot-Weiss Essen (1:4) und eine Woche danach bei einem 5:2-Heimerfolg gegen Wormatia Worms.
Sein offizielles Oberligadebüt gab Nuber in der Saison 1955/56 am 11. Dezember 1955 bei einem 3:1-Heimerfolg gegen den BC Augsburg. Er bildete dabei zusammen mit Willi Keim und Helmut Sattler die Läuferreihe.
Nach der Saison 1958/59 hatte er beim Erreichen der Vizemeisterschaft in der Oberliga Süd alle 30 Spiele absolviert und dabei 22 Tore erzielt und zog mit den Kickers in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft gegen die Konkurrenten Hamburger SV, Tasmania 1900 Berlin und Westfalia Herne in das Endspiel ein. Als rechter Verbinder bildete er mit Außenstürmer Engelbert Kraus den rechten Flügel und hatte in den Gruppenspielen fünf Tore erzielt, darunter das entscheidende 3:2 in der 84. Minute gegen den Hamburger SV, als der OFC in der Halbzeit mit 0:2 vor 80.000 Zuschauern im Frankfurter Waldstadion in Rückstand gelegen hatte und den 1:2-Anschlusstreffer in der 87. Minute beim 3:2-Heimerfolg gegen Tasmania 1900 Berlin. Im Finale setzte sich Eintracht Frankfurt in der Verlängerung mit 5:3 durch.
Nur vier Jahre nach dem Gewinn der deutschen Vize-Meisterschaft wurde den Kickers ein Platz in der neugegründeten Bundesliga verwehrt. Nuber blieb seinem Verein auch in der zweitklassigen Regionalliga Süd treu und übernahm nach dem Karriereende von Gerd Kaufhold 1964 die Kapitänsbinde. Auch wenn er mittlerweile in der Abwehr spielte, ging Nuber immer wieder mit nach vorne, wenn die Kickers kurz vor Schluss zurücklagen. Auf diese Weise konnte noch so manche bereits verloren geglaubte Partie gedreht werden, denn der Kopfballspezialist hatte nichts von seiner Torgefährlichkeit eingebüßt.
Nach etlichen vergeblichen Anläufen gelang am 19. Juni 1968 endlich der Sprung in die Bundesliga. Am vorletzten Spieltag der Aufstiegsrunde besiegte der OFC die TuS Neuendorf (heute TuS Koblenz).
Das Abenteuer Bundesliga war für die Kickers jedoch nach nur einer Saison wieder beendet. Nach dem unglücklichen Abstieg beendete Nuber 1969 seine Karriere. Somit stand er beim größten Triumph der Vereinsgeschichte, dem Gewinn des DFB-Pokals 1970, nicht auf dem Rasen. In der Saison 1970/71 wurde Nuber nochmals für zwei Bundesligaspiele reaktiviert, ehe er seine Fußballschuhe endgültig an den Nagel hängte.
Nach Beendigung seiner Spielerkarriere blieb Nuber den Kickers noch 15 Jahre als Amateur- und Jugendtrainer erhalten. Dabei bewies er ein besonderes Gespür für Talente, entdeckte und förderte u.a. die späteren Nationalspieler Jimmy Hartwig, Rudi Bommer, Rudi Völler, Uwe Bein und Oliver Reck. Zudem sprang er bei den Profis zweimal als Interimstrainer ein, zuletzt in der Saison 1983/84, der bislang letzten Spielzeit des OFC in der Bundesliga. Auch bei Germania Bieber half Nuber des Öfteren als Trainer aus. Bis zur Schließung seiner Metzgerei in der Feldstraße war Nubers Wurstküche ein Treffpunkt für viele aktive und ehemalige Kickers-Spieler.
1995 wurde Nuber zu seinem 60. Geburtstag vor dem Stadion ein Denkmal gesetzt. 2013 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der Stadt Offenbach ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Rudi Völler. Am 17. Juli 2022 wurde vor einem Freundschaftsspiel gegen den 1.FC Köln die Haupttribüne in Hermann-Nuber-Tribüne umbenannt.
Hermann, es war uns eine Ehre dich als Freund gekannt zu haben und bedanken uns für deine Unterstützung im Museum. Du wirst immer im unseren Herzen sein. Du hast alles für den Verein gegeben und bis zum Schluss gekämpft. Einmal Kickers – Immer Kickers. Egal in welcher Liga. Du warst durch und durch KICKERS!!!
Unser großes Mitgefühl geht an die Familie, Verwandten und den engsten Angehörigen.
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